Der Chinakohl

Infografik Chinakohl

  • powert das Immunsystem:

    Vor allem die in Chinakohl reichlich enthaltenen Senföle sorgen dafür, dass die Abwehrkräfte perfekt funktionieren und vor Infektionskrankheiten schützen.

  • tut der Verdauung gut:

    Die Ballaststoffe in Chinakohl bringen einen trägen Darm in Schwung und putzen bei ihrem Weg durch den Körper auch gleich größere Mengen an Schadstoffen und Fetten weg.

  • verträgt fast jeder:

    Anders als die meisten übrigen Kohlsorten hat Chinakohl knackige und dabei trotzdem zarte Blätter und einen geringen Strunk-Anteil. Das macht ihn leicht verdaulich und selbst für empfindliche Bäuche verträglich.

  • schützt Magen und Darm:

    In Chinakohl steckt ein Eiweißbaustein namens Methylmethionin, der Studien zufolge Magen und Darm vor Geschwüren schützen kann.

  • liefert wichtige Vitamine:

    Zwar steckt in Chinakohl nicht so viel Vitamin C wie in anderen Kohlarten, aber mit 26 Milligramm pro 100 Gramm ist es immerhin gut ein Viertel des empfohlenen Tagessolls. Außerdem in nennenswerten Mengen enthalten: Vitamine der B-Gruppe und das zellschützende Vitamin E.

  • hält gesund und jung:

    Chinakohl hat einen hohen Anteil sekundärer Pflanzenstoffe wie Flavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole zu bieten. Diese Stoffe können die Körperzellen vor krank machenden Einflüssen schützen und die Alterung verzögern helfen.

  • hat eine gute CO2-Bilanz:

    Mit einem Emissionswert von unter 130 Gramm pro 100 Gramm, ist die CO2-Bilanz von Chinakohl gut. Die CO2-Werte basieren auf den Berechnungen des IFEU-Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg und wurden für jedes Lebensmittel jeweils einzeln als „durchschnittliches Lebensmittel“ bilanziert, wie diese in Deutschland verkauft werden. Sie berücksichtigen den Produktionsort, die Produktionsmethode, alle damit verbunden Transporte, die Verarbeitung, die Verpackung und die Lagerung anteilig. Die Emissionen aller Treibhausgase wie z. B. Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O) wurden berücksichtigt und in CO2-Äquivalente umgerechnet. Vereinfacht wird allerdings nur von CO2 gesprochen.

  • ist roh am besten:

    Wer von den Super-Nährstoffen aus Chinakohl voll profitieren möchte, bereitet ihn am besten ganz frisch und roh als Salat zu. Garen ist natürlich auch okay, dann aber nur wenige Minuten bissfest dünsten oder braten!

 

Mein Rezept für Euch:   Chinakohl-Möhrensalat

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

%d Bloggern gefällt das: