Warenkunde Feldsalat

Wirkt sanft entwässernd:

Mit stolzen 420 Milligramm pro 100 Gramm belegt Feldsalat beim Kalium-Gehalt einen der obersten Ränge. Dieser Mineralstoff reguliert den Flüssigkeitshaushalt im Körper und sorgt dafür, dass überschüssige Flüssigkeit schneller ausgeschieden wird.

Hält schön und jung:

Vor allem in der Kombi mit einer Vinaigrette aus Pflanzenöl wird aus Feldsalat dank eines hohen Anteils an Vitamin E das perfekte Anti-Aging-Mittel: Vitamin E schützt die Haut vor Falten beziehungsweise frühzeitiger Alterung sowie die Körperzellen vor schädlichen Einflüssen.

Bietet viel Vitamin C:

In Sachen Vitamin C liegt Feldsalat an der Spitze aller Salatgemüse: Mit 35 Milligramm decken schon 100 Gramm Feldsalat gut ein Drittel des täglichen Durchschnittsbedarfs.

Ist gut für Haut und Augen:

Feldsalat liefert eine besonders üppige Portion Provitamin A, das für gutes Sehvermögen und gesunde Haut eine wichtige Rolle spielt: Schon 100 Gramm Feldsalat decken mit satten 663 Mikrogramm mehr als die Hälfte der täglich empfohlenen Menge an Vitamin A.

CO2-Bilanz:

Mit einem Emissionswert von unter 130 Gramm pro 100 Gramm, ist die CO2-Bilanz von Feldsalat gut. Die CO2-Werte basieren auf den Berechnungen des IFEU-Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg und wurden für jedes Lebensmittel jeweils einzeln als „durchschnittliches Lebensmittel“ bilanziert, wie diese in Deutschland verkauft werden. Sie berücksichtigen den Produktionsort, die Produktionsmethode, alle damit verbunden Transporte, die Verarbeitung, die Verpackung und die Lagerung anteilig. Die Emissionen aller Treibhausgase wie z. B. Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O) wurden berücksichtigt und in CO2-Äquivalente umgerechnet. Vereinfacht wird allerdings nur von CO2 gesprochen.

Stärkt die Nerven:

Die im Feldsalat enthaltenen ätherischen Baldrian-Öle machen ihn zur echten Nervennahrung bei Stress und innerer Unruhe. Der relativ hohe Anteil an nerven- und muskelstärkendem Magnesium verstärkt den leicht beruhigenden Effekt zusätzlich.

Fördert die Blutbildung:

Feldsalat gehört zu den Gemüsesorten mit besonders hohem Eisengehalt: Gut 2 Milligramm des für die Bildung roter Blutkörperchen und den Sauerstofftransport im Körper zuständigen Mineralstoffs stecken in 100 Gramm Feldsalat.

Ist vom Freiland gesünder:

Feldsalat gibt es inzwischen auch außerhalb der Saison aus dem Treibhaus. Gesünder ist Feldsalat aber, wenn er tatsächlich frisch vom Feld kommt: Er enthält viel weniger Nitrat, aus dem sich schädliches Nitrit bilden kann.

 

Mein Rezept für Euch:    Hier

 

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