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Metropolregion Stettin soll enger zusammenwachsenadminam 14. Jan 2022 um 14:45 Uecker Randow

VonIngolf Tank

Jan 14, 2022

Bei seinem Gespräch mit der Vertreterin der Deutsch-Polnischen Zivilgesellschaft in der Metropolregion Stettin, Katarzyna Werth, hat der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern und das östliche Mecklenburg Heiko Miraß die konstruktive Zusammenarbeit gewürdigt. „Unser Ziel ist, dass die Metropolregion Stettin weiter zusammenwächst. Das ist eine der größten Chancen für unsere östlichen Landesteile und mir ein ganz besonders wichtiges Anliegen. Die Zivilgesellschaft ist hierbei unverzichtbar, denn genauso wichtig wie gute Kontakte zwischen Institutionen sind die zwischen den Menschen. Deshalb freue ich mich, dass wir mit Katarzyna Werth und ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern so viel Engagement in der Region haben“, betonte Miraß nach dem Austausch.

Im Rahmen des Gespräches überreichte Katarzyna Werth dem Parlamentarischen Staatssekretär eine Liste mit Beschlüssen des 5. Polonia-Kongresses. Diese sind auf das weitere Zusammenwachsen der Grenzregionen zwischen Deutschland und Polen gerichtet sowie auf die Integration in Deutschland lebender Polen. „Die polnischen Bürgerinnen und Bürger in Mecklenburg-Vorpommern machen die größte Migrantengruppe aus und sind seit der Öffnung des EU- Schengenraums eine stetig wachsende Gruppe mit unterschiedlichen Bedürfnissen, Potenzialen, aber auch Problemen: heterogen, gut integriert, aber im öffentlichen Leben unterrepräsentiert. Ich freue mich, dass ich im Namen der polnischen Mitbürger heute bei einem persönlichen Treffen mit dem Vertreter des Landes auf diese Situation aufmerksam machen konnte und hoffe auf eine konstruktive und effektive Zusammenarbeit“, so Werth.

Themenschwerpunkt des Gespräches waren die Aktivitäten der Geschäftsstelle für die Metropolregion Stettin und des zugehörigen Förderfonds. Miraß und Werth waren sich darüber einig, dass hiermit sehr gute Voraussetzungen für die Vernetzung der Menschen und Institutionen im Grenzraum geschaffen wurden.

Text/Foto: PM Staatskanzlei

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